top of page

Das
Grüntenhaus.

Gastfreundschaft
seit 1854.

Wie das Grünten haus auf den Grünten kam

____

Carl Hirnbein wird 1807 im Allgäu geboren.

Sowohl landwirtschaftliche, als auch politische Prägung im Elternhaus

Beginn der industriellen Revolution. Leinen können nun maschinell günstiger produziert werden

Das Allgäu lebt hauptsächlich vom Flachsanbau und der Leinenherstellung -

"blaues Allgäu"

____
____

gute Ausbildung, anschließend Weiterbildung und Inspiration durch Auslandsreisen

1830 - Hirnbein bringt die Weichkäserei aus Belgien mit ins Allgäu

Verdrängung der Allgäuer Produkte vom Markt.

Verarmung der gesamten Region durch den Einburch der Wirtschaft.

das neue wirtschaftliche Standbein bringt wirtschaftlichen Aufschwung mit sich- "grünes Allgäu"

Hirnbein bekommt den Namen "Notwender des Allgäus."

___
___

Von Reisen in die Schweiz inspiriert, wollte Hirnbein nun auch den Fremdenverkehr im Allgäu etablieren.

Wahl des Standortes für ein Berghotel auf dem Grünten aufgrund besonders schöner Lage und Aussicht

____
Not
wender

Export Allgäuer Weichkäse

ins Ausland

____
____
______

 Ausbau und Optimierung der Käseherstellung

___
____
_____
________

1854 - Eröffnung des Grüntenhaus' als erstes Berghotel des Allgäus,

Das Allgäu gewinnt ein

neues wirtschaftliches Standbein hinzu,

____

Nun erhält Hirnbein auch den Beinamen "Alpkönig".

Screenshot 2026-02-19 015227_edited.png

Das erste
Berghotel.

Nach der Eröffnung 1854 übernachteten zunächst ausschliesslich gut betuchte Menschen aus der Stadt auf dem Grüntenhaus. Bereits zu dieser Zeit wurde dort eine üppige Speisen- und Weinauswahl angeboten. Auch Molkekuren zur Gesundheitsförderungen waren Bestandteil des Angebotes. Die Gäste und ihr Gepäck wurden durch Maultiere zum Grüntenhaus hinaufgetragen.

Grundstein
Alpintourismus

Nicht nur Hirnbein, sondern auch das Grüntenhaus sind ein fester Bestandteil der Allgäuer Geschichte. Seine beeindruckende Historie als Zeuge von Pioniergeist und Mut zum Fortschritt, macht das Grüntenhaus einzigartig in der gesamten Region. Das grundlegende Konzept - Gästen auf dem Berg ein schönes Erlebnis zu bereiten - hat sich seit der Erbauung nicht wesentlich verändert. Auch die besonders gute Lage in der Grüntenmulde, sowie die grandiose Aussicht sind auch heute noch atemberaubend und auf jeden Fall eine Wanderung wert. Zudem hat Hirnbein mit der Etablierung des Fremdenverkehrs den Grundstein für einen heute wichtigen Wirtschaftszweig im Allgäu gelegt.

bottom of page